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Antarktis – Trouvaillen

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Trouvaillen – Antarktis

Falkland, Südgeorgien und die Antarktische Halbinsel, eins der faszinierendsten Reiseziele !

Die Antarktis ist die kälteste, trockenste und windigste Region unseres Planeten.

Die Regeln, nach denen der Mensch normalerweise lebt, hat in der Antarktis keine Gültigkeit. Dort herrscht das ewige Eis, dauert der Tag sechs Monate, leben einige wenige Tierarten in grossen Populationen, spielt der Kompass verrückt und laufen alle Längengrade zusammen. Es ist eine Gegend von betörender Schönheit. Di in Zeit und Eis erstarrte Antarktis birgt Geheimnisse aus der Vergangenheit der Erde – und Hinweise auf deren Zukunft.

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Für den Menschen gehört die Antarktisregion zu den unwirtlichsten der Erde. Anderseits gibt es in der Antarktis seit Beginn des 21.Jahrhunderts über 40 ganzjährig besetzte Forschungsstationen, wo Menschen leben und arbeiten. Von den kargen Inseln südlich des südlichen Polarkreises bis zur Antarktischen Halbinsel, zum antarktischen Kontinent und zum Südpol haben Forscher ihre Spuren hinterlassen. Wissenschaftler folgten in der Hoffnung, die Geheimnisse der Antarktis zu lüften; und jetzt können auch Touristen diese verlockende Welt besuchen.

 Am Ende der Welt sind viele bemerkenswerte Arten zu Hause: Wale und Robben in den Polarmeeren, Meeresvögel, die auf den Felsufern und Eisschelfen des gefrorenen Festlandes brüten müssen, flugunfähige Pinguine, die sich auf dem Fels und Eis der Antarktis wärmesuchend zusammendrängen. Pflanzen haben einen schweren Stand auf dem feindseligen Boden, und winzige Wirbellose sowie winterharte Moose und Flechten kämpfen in einem unerbittlichen Klima ums Überleben. All diese Tiere und Pflanzen haben Techniken entwickelt, den mörderischen Bedingungen zu trotzen.

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Die Antarktis blieb bis zu Beginn des 20.Jahrhunderts buchstäblich unerforscht. Im 18. und 19. Jahrhundert segelten Forschungsreisende mit einfachen Holzschiffen in die unwirtlichste Region der Erde, und ganz allmählich ergab sich ein treffendes Bild der südlichen Polargebiete. Nationale Interessen kamen ins Spiel, und dank heroischen Anstrengungen wurde die Antarktis weitgehend kartiert – wenn auch keineswegs besiegt.

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Die Antarktis ist ein einmaliges riesiges Labor für das Studium des Lebens auf der Erde – und der Erde selbst. Es ist ein seltenes Beispiel internationaler Kooperation, dass auf diesem Kontinent Wissenschaftler aus aller Welt leben. Es geht darum, die Geheimnisse aus der Vergangenheit des Planeten zu ergründen und, was noch wichtiger ist, daraus zu lernen was die Zukunft bringen könnte. Der letzte Urkontinent der Erde ist ein Ort, dessen Siedlungen von der Wissenschaft initiiert wurden, nicht von Eroberungen, und sowohl Wissenschaft als auch Tourismus streng überwacht werden.

Antarktis in Zahlen

Das Gestein und ewige Eis der Antarktis bedecken rund 14 Millionen km2 und machen sie damit zum fünftgrössten Kontinent, deutlich grösser als Europa und dem. image-13Würde das Eis schmelzen, bestände die Antarktis noch aus dem ostantarktischen Kontinent und dem westantarktischen Archipel, der nordwärts zur Antarktischen Halbinsel führt; dann wäre sie der kleinste Erdteil mit etwa der halben gegenwärtigen Grösse. Im Winter verdoppelt das Meereis die tatsächliche Fläche der Antarktis; wäre es ewiges Eis, käme die Antarktis der Grösse nach hinter Asien und Afrika auf Platz drei. Der Schild aus Inlandeis steht auf 2.8 km Eis. Im Durchschnitte ist die Antarktis 2160 m hoch – Asien, das auf Rang zwei folgt nur etwa 1000 m.

Sehenswerte Orte

Falkland Inseln

Die Falklandinseln liegen nördlich der Polarfront und gehören deshalb nicht zu den subantarktischen Inseln.

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Auf den Inseln leben 2500 Menschen, 1500 davon in Stanley, der einzigen Ortschaft. Der Falklandkrieg hat ein schlimmes Erbe hinterlassen – verminte Strände, Felder hinter Stacheldraht und Warnschilder bei Stanley.

Esels-, Felsen-, Magellan und eine kleine Kolonie Königspinguine gehören zu den Bewohner sowie weitere Vogelarten und auch einige Schafherden.

South Georgia

South Georgia ist mit einem Stück Alpen verglichen worden, das Mitten ins Meer gefallen ist – eine angemessene Beschreibung. Die Insel hat keine unmittelbare Nachbarn. Die Antarktis, Südamerika und Afrika sind etwas 1500, 2100 bzw. 4800 Kilometer entfernt.

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Nach dem Falklandkrieg wurde Südgeorgien 1985 das British Dependent Territory of South Georgia and the South Sandwich Islands. Die fast einzigen Besucher sind Millionen hier brütender Zügel-, Esels-, Fels- und Adéliepinguine.

Auf Südgeorgien sind nur vier Menschen Ständig ansässig. Dazu gehört der Hafenmeister. Er ist für die Inselverwaltung verantwortlich und fungiert als Zoll- und Einwanderungsbehörde, Postvorsteher und Verbindungsoffizier für den Fischfang.

1984 besuchte eine norwegische Walfangexpedition South Georgia. So wurde die die Compana Argentina de Pesca gegründet, die 1904 in Grytviken den Betrieb aufnahm. Diese Station arbeitete bis 1965, sechs weitere kamen noch hinzu.

Im Jahr 1925/26, dem Spitzenjahr, fingen 23 Schiffe 7825 Wale, darunter 5709 Finn- und 1855 Blauwale. Das grösste je gemessene Tier, ein 1912 nach Grytviken gebrachter Blauwal war 33.5 Meter lang, grösser als alle bisher bekannten Dinosaurier.

Königspinguine, die zweitgrösste und farbenprächtigste Pinguinart, brüten hier in grosser Zahl. Es gibt etwa 30 Kolonien mit über 400000 Tieren. In dem Gebiet nisten etwa fünf Millionen Felsenpinguine und etwa 240000 Eselspinguine ziehen Ihre Jungen hier auf.

Der Wanderalbatros ist mit etwa 4300 Brutpaaren ansässig und auch den Schwarzbrauen Albatros, den Südlichen Russalbatross und den Graukopf-Albatross findet man hier. Der Südgeorgische Pieper, ein spatzenähnlicher Vogel und der Welt südlichster Singvogel, kommt nur auf Südgeorgien vor.

1.8 Millionen Pelzrobben, Seeleoparden, Weddelrobben und über 300000 See-Elefanten besuchen die Insel auch regelmässig.

Dies macht Südgeorgien zum Höhepunkt jeder Antarktisreise !

Brown Bluff, Antarktische Halbinsel

Im Antarctic Sound, etwa 15 Kilometer südöstlich der Hope Bay, liegt Brown Bluff, wo die Ostseite der Halbinsel Tabarin fast senkrecht von einem eisbedeckten Gipfel ins Meer stürzt. Von dem Felsstrand steigt ein steiler Geröllhang bis zu einer hohen, rostfarbenen Vulkanklippe, die auch in Australien liegen könnte, wären da nicht die Pinguine und Weddellrobben an der Küste – und die Eiskappen.

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Am Brown Bluff gehen die Adéliepinguine in die Zehntausende, auch einige hundert Eselspinguine sind vertreten. Der Hang ist mit Geröll bedeckt, und es kommt häufig zu Felsstürzen. Erdrutsche und Steinschlag haben vermutlich schon einige Brutplätze der Pinguine ausgelöscht.

Cuverville Island, Gerlachstrasse, Antarktische Halbinsel

De Gerlach benannte die Cuverville-Insel nach einem französischen Vizeadmiral, der bei der Versorgung seiner Expedition half. Sie steht wie ein Bremsklotz am Nordrand des Errera-Kanals. Am langen Kieselstrand und in Buchten am Nordende der Insel brüten 5000 Eselpinguinpaare. Cuverville hat nur eine Landestelle, ansonsten kann man kaum von Bord gehen, weil das Gelände steil zum 252 Mehter hohen Felsendom ansteigt, der fast die ganze Insel einnimmt. Oben am Hang hinter den verstreuten Pinguinbrutplätzen bewachen territoriale Raubmöwen Ihre Nester. Auch Antarktische Krähenscherben ziehen Junge in den Felsenklippen auf, und auf höchsten Stellen nisten Kaptauben und Schneesturmvögel. Krabbenfresser-Robben und Seeleoparden sonnen sich häufig auf dem Eis.

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Von 1992-1995 campierten Forscher vom Scott Polar Research Institute unter anderem auf der Cuverville-Insel, um die Folgen des Tourismus für Pinguine und andere Tiere zu erkunden. Sie stellten fest, dass Besucher, die sich an die offiziellen Verhaltensregeln hielten, die Pinguine kaum störten, während andere Vögel, vor allem antarktische Seeschwalben, Riesensturmvögel und Mantelmöwen, durch die Anwesenheit von Menschen irritiert wurden.

Paradise Harbor, Gerlachstrasse, Antarktische Halbinsel

Walforscher haben zuerst diese weite Bucht Paradise Harbor genannt, die häufig auch als Paradise Bay bezeichnet wird. Sie liegt hinter den Inseln Bryde und Lemaire und ist wirklich aussergewöhnlich.

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Die nationale Station in der Mitte von Paradise Harbour ist Almirante Brown, eine normalerweise ganzjährig besetzte argentinische Basis, die im Sommer 2000/01 aber geschlossen war. Die Basis wurde 1951 erbaut und nach einem der Begründer der argentinischen Marine benannt; das ausgebrannte Fundament nahe dem bestehenden Gebäude stammt von einem Brand im April 1984 – ein eigenartiger Moment in der Geschichte der Antarktis. Der Stationsarzt soll den Brand gelegt haben, nachdem er gehört hatte, dass er einen weiteren Winter bleiben müsse, weil kein Ersatz zu finden war. Er und seine Kollegen mussten dann in der ausgebrannten Ruine leben, bis ein Schiff sie retten konnte.

Lemaire Channel, Antarktische Halbinsel

Der hohe, dunkle Zwillingsgipfel von Cape Reanard markiert den Nordeingang zum Lemaire Kanal – einer der Höhepunkte auf der Fahrt entlang der Antarktischen Halbinsel. Dieser enge Durchlass ist ein blosser Spalt zwischen himmelstürmenden Wänden.

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Die Fahrt durch den Kanal war im 19. Jahrhundert eine Meisterleistung de Gerlaches. Strömungen und Wind können den Kanal binnen Stunden mit Meereis und grösseren Eisbergen verstopfen und unpassierbar machen. Auf dem Eis aalen sich häufig Krabbenfresser-Robben, Schwert-, Mink-, und Buckelwale ziehen durch den Engpass.

An einem klaren, ruhigen Tag spiegeln sich die Gletscher und Gipfel im dunklen Wasser, bei Neben hat man das unheimliche Gefühl, am Ende der Welt zu sein.

Pinguine

Mit ihrer stocksteifen Haltung, der schicken Schwarzweisszeichnung und dem putzigen Watschelgang sind Pinguine die vielleicht charakteristischsten Vögel. Rein antarktische Pinguine sind nur vier Arten, der Kaiser-, Adélie-, Zügel- und Eselspionguin, denn nur sie brüten auch wirklich dort.

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Da Pinguine nicht fliegen können und sich in kalten Gewässern ernähren müssen, können sie die warmen Gewässer der Tropen nicht überqueren, um auf die Nordhalbkugel zu gelangen. Nur einige Galapagospinguine brüten nördlich vom Äquator.

Es gibt 17 Pinguinarten, vom rund 40 cm grossen Zwergpinguin bis zum über einen Meter grossen Kaiserpinguin.

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Alle Pinguine sind Fleischfresser. Man schätzt, dass südlich der Polarfrond mindestens 23 Millionen Brutpaare der elf antarktischen Pinguinarten leben und fischen. Das heisst dass sie pro Jahr mindestens 539000 Tonnen Kalmare, 3.6 Millionen Tonnen Fisch und 13.9 Millionen Tonnen Krebs – zumeist Krill – vertilgen müssen.

Pinguinarten in der Antarktis:

Kaiserpinguine, mindestens 500000, leben nur südlich vom 65.Breitengrad

Königspinguine, ungefähr 2 Millionen, die meisten Populationen sind am wachsen

Adéliepinguine, mindesten 2.6 Millionen Paare, und dazu 10 Millionen nicht geschlechtsreife Tiere

Zügelpinguine, 6.5-7.5 Millionen Paare, einige Populationen wachsen rasch

Eselspinguine, Über 300000 Paare, wohnen sehr strandnah

Felsenpinguine, 3.7 Millionen Paare, rückläufiger Bestand

Goldschopfpinguine, Etwa 12 Millionen Paare, einige Polulationen wachsen, andere schrumpfen

Haubenpinguine, 850000 Paare jedoch nur auf der neuseeländischen Seite

Filme

Kurzfilm Sir Ernest Shackleton & the Endurance

Die Endurance war neben der Aurora eines von zwei Schiffen der „Imperial Trans-Antarctic Expedition“ (auch bekannt als Endurance-Expedition), die unter der Leitung des britischen Polarforschers Ernest Shackleton stand und trotz ihres Scheiterns große Bekanntheit erlangt hat.

Kinofilm

Shackleton, Produktionsjahr 2002

London 1914: Ernest Shackleton (Kenneth Branagh) muss seinen Plan, den Südpol als Erster zu Fuß zu erreichen, aufgeben, nachdem er bereits in zwei Anläufen scheiterte und sich nun der Norweger Roald Amundsen diese Aufgabe erfolgreich angenommen hat. Doch ein echter Forscher gibt nicht so schnell klein bei, eine noch bedeutendere Mission wird von Shackleton in Angriff genommen. Der Brite plant, den antarktischen Kontinent von Küste zu Küste, über den geographischen Südpol hinweg, zu durchqueren…

Die Reise der Pinguine 

Die Reise der Pinguine ist der Debütfilm des französischen Filmemachers und Antarktisforschers Luc Jacquet. Der Tierfilm basiert auf einer Erzählung Jacquets, die er gemeinsam mit Michel Fessler für die Kinoleinwand adaptierte. Der Film wurde 2005 unter anderem von den Filmstudios Bonne Pioche, Canal Plus und Buena Vista International produziert.

Inhaltlich wird in dem Film die beschwerliche Lebenssituation der Kaiserpinguine in der Antarktis, insbesondere auf den langen Wanderungen zu ihren Brutstätten in dramatischer Weise dokumentiert. Sie erhielten menschliche Stimmen und führen Dialoge, in denen sie Gefühle wie Liebe, Mut, Überlebenswillen oder Opferbereitschaft ausdrücken.

Buchtipp:

image-31The Cruise of the Antarctic

Henryk Bulls (* 13. Oktober 1844 in Stokke; † 1. Juni 1930 in Oslo) war ein norwegischer Polarforscher, der als einer der ersten Menschen das antarktische Festland betrat. Das Buch über die Reise der Antarktic förderte den kommerziellen Walfang und leitete das heroische Zeitalter der Antartkis-Erforschung ein.

 

 

 

 

 

image-32Die Eroberung des Südpols

Roald Amundsen (* 16. Juli 1872 in Borge, Norwegen; † vermutlich 18. Juni 1928 bei der Bäreninsel) war ein norwegischer Seemann und Polarforscher. Sein Buch offenbart einen liebenswerten menschen mit selbstkritischem Humor.

 

 

 

Mimage-33ein Leben als Pinguin

Katarina Mazetti (* 24. September 1944 in Karlskrona, Schweden) ist eine schwedische Radiojournalistin, Kolumnistin und Schriftstellerin.

Wilma aus Stockholm, Lehrerin und tapfere Optimistin mit Unterbiss, hat es nicht leicht im Leben. Deshalb erfüllt sie sich ihren großen Traum: eine Reise in die Antarktis, zu den Pinguinen. Doch am Flughafen in Paris geht wieder mal fast alles schief: Erst in letzter Minute stolpert sie buchstäblich ins Gate und Tomas direkt in die Arme. Der wurde vor kurzem von seiner Frau verlassen und vermisst seine Kinder. Traurig sucht er die Einsamkeit – doch da hat er nicht mit Wilma gerechnet. An Bord der MS Orlowskij entdecken sie, dass man zusammen weniger allein ist – denn stehen Pinguine nicht immer ganz eng beieinander im eisigen Wind am Ende der Welt?

Reisen in die Antarktis

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Eine Reise in die Antarktis wird immer zum einmaligen und emotionalen Erlebnis. Für viele ist es die Umsetzung eines langehegten Traums, daher muss die Reise gut geplant und auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt sein. Trottomundo empfiehlt unbedingt die „grosse Antarktis Reise“ zu geniessen. Diese dauert +- 3 Wochen, beinhaltet aber die spektakulären Falkland Inseln und vor allem das unglaubliche Südgeorgien. Die kürzeren Reisen besuchen zumeist „nur“ die antarktische Halbinsel, die ebenfalls sehr faszinierend sind. Doch vor allem die riesigen Kolonien der Königspinguine und die unglaubliche Tiervielfalt in Südgeorgien sollte man nicht verpassen.

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Bei den Schiffen gibt es einige Merkmale auf die zu achten ist: Eisklasse, Lektorensprache, Qualität der Vorträge an Board, Passagierzahl, Dauer der Landgänge und noch Einiges mehr.

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Obwohl die Reisesaison klar im europäischen Winter ist, hat es auch noch einen grossen Einfluss an welchem Monat man reist. Dies weil die Tierpopulation, vor allem auf Südgeorgien, ständig wechselt und auch weil je nach Monat ein tieferes Vordringen in die Eismassen der Antarktis möglich ist.

Reiseguide Antarktis

 

Nebst dem Buchen einer eigenen Kabine gibt es auch Anbieter, die Betten in geteilten Kabinen anbieten, dies ist vor allem für Einzelreisende von Vorteil und macht eine Antarktisreise erschwinglicher.

Antarktis

 

 

Dieser Beitrag wurde von Trottomundo, das Reisebüro –   der Outdoorshop erstellt! Sie freuen sich Euch bei der Planung und Umsetzung bei einer Antarktisreise behilflich zu sein. Lukas Meier und Gian-Reto Bauder vom Trottomundo Team kennen die Destination bestens.

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