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Lustvoll unterwegs in Bern

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Lustvoll unterwegs in Bern

Gfürchige Geschichten und erotische Anekdoten

Mit diesem Satz wirbt Bern Tourismus auf seiner Website für die Tour Lust und Laster in Bern. Was würde mich und Rapunzel will Raus wohl erwarten?

Pünktlich um 10 Uhr an einem etwas bewölktem Samstag morgen Startete die Tour bei der Touristen Information bei HB in Bern.

Dabei wurden wir von einer durchaus sehr Charmanten und bestens gebildeten Führerin von Bern Tourismus begleitet.

Neben allen Details zu der Tour, verriet sie und während des Rundganges immer wieder das ein oder andere Geheimnis zu Bern.

Diese Woche Reisen wir mit @rapunzelwillraus durch Bern. Heute Starten wir bei der #zytglogge

Ein von @freiaufreisen gepostetes Foto am

Bereits wenige Meter nach der Touristeninformation gab es den ersten Stopp beim ehemaligen Nachrichter – Turm. Mit der Frage was wir und darunter vorstellen erhielten wir die erste Herausforderung. Was stellst du dir gerade unter einem Nachrichter – Turm vor? Die Aufklärung liess nicht lange auf sich warten. So wurden wir 90 Minuten lang durch Bern geführt und erhielten immer wieder spannende Informationen zu den Stichworten Eitelkeit, Neid, Zorn, Habgier, Wollust, Trägheit und Völlerei. Allesamt haben sie etwas mit der Berner Geschichte des Mittelalters zu tun. Wenn du wissen willst wo und wie der Henker gelebt hat, wo früher die Köpfe gerollt sind in Bern, was genau ein Frauenhaus war oder wie es zur Entstehung des Heutigen Inselspitals kam, dann ist die Lust und Laster Tour ein muss. 

Matten


Nach der Tour ging es durch das Berner Mattenquartier, welches für sein Party leben und Kulturelle Vielfalt bekannt ist, hoch zum Rosengarten wo wir erst mal kurz Pause machten.

Rosengarten

Der Rosengarten eignet sich ideal um sich vom Sightseeing zu erholen, einen Kaffee zu geniessen und bietet nebenbei noch eine Super Aussicht auf die Berner Altstadt.

EinsteinhausEinstein_House

Kaum erholt ging es wieder Talwärts in die Altstadt wo in der Kramgasse der Besuch im Einsteinhaus anstand. Die Wohnung war von 1903 bis 1905 von Albert Einstein gemietet und bietet Informationen über sein gesamtes Leben. Vielleicht entdeckst du ja in seinem Stammbaum auch deine Wurzeln! Wem das Lesen der Info Tafeln zu viel ist kann sich im 2. Stock ein 20 Minütiges Video anschauen und sich so einen überblick verschaffen.

Münster

Der vorletzte Stopp legten wir im Berner Münster ein, hätten wir gewusst was uns hier erwartet, wäre es bestimmt der erste gewesen. Den es waren doch so einige Treppenstufen bis wir die erste Plattform des Berner Münsters erreichten, diese belohnte uns dafür mit einer Atemberaubenden Aussicht über ganz Bern mit seiner Malerischen Altstadt. Einfach Traumhaft dieser Baustil, kurz träumten wir von einer Altstadt Wohnung mit gemütlichen Balkon, bevor es noch an die letzte Etappe ging. Ganz oben angekommen konnte man zwischen den Wolkenlücken weit bis ins Berner Hinterland sehen und die Alpen erkennen.

Ein kleiner Tipp: lasst euch Zeit beim abstieg die gewundenen Treppen zeigen spätesten ganz unter ihrer Wirkung.

City Beach

So jetzt wahr aber auch genug für Heute, was kann man in Bern tun nach einem Tag Sightseeing? Da gibt es viele Möglichkeiten, das Angebot an Bars, schicken Restaurants und Kaffees ist riesig.

Mein Favorit im Sommer ist bei schönen Wetter der City Beach auf der grossen Schanze direkt über dem Hauptbahnhof.


Schönstes Beach Feeling mitten in der Stadt, mit Aussicht auf das Bundeshaus und die Berner Altstadt.

 

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