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Arequipa, die weisse Stadt…

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Woher kommt dieser Name?
Von den vielen Weissen Bauten?                                                                                                      Oder gar doch nur ein Fantasie Name?

Nein, simpel erklärt kommt stammt er von den Gründungsvätern.
Denn diese setzten sich aus Franzosen, Italienern, Deutschen usw. zusammen, also weissen.
beeindruckend die vielen Prachtbauten aus weissen Gestein. Die begrünten, grossen Plätze umgeben von Palmen und Blumen. Und auch hier wie in den bis anhin erlebten Städten das Wilde, Bunte Treiben auf den Strasse, der Chaotische Verkehr, für den Sicherheitslinien nur Dekoration sind. Über die Strasse gehen ist jedesmal eine Frage des Timings, und ansonsten steht man halt in der Mitte, umgeben von Wildhupenden PKW´s, wartend bis sich die nächste Lücke öffnet um dann die nächste Etappe zu schaffen. Nicht jedermanns Sache, aber ich für meinen teil habe meistens sogar Spass daran, bis auf die Huperei der Autos welche auf lange Zeit nervend wird, da sie einem Quasi 24 Stunden verfolgt.

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Plaza de Armas
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Cuychactado

Auch hier in Arequipa hatte ich wieder das Vergnügen einer Free City Tour, welche von einer Studentin sehr ausführlich geführt wurde. Wie in Lima durfte abschliessend die Degustation der Diversen Local Spezialitäten nicht fehlen, und die gesamte Gruppe erfreute sich an den diversen Sorten Pisco. Anschliessend der Tour ging ich noch mit einem aus Lima stammenden Peruaner, welchen ich auf dem Weg ins Restaurant kennen lernte, Cuychactado essen. Naja geschmeckt hat es, aber ich muss gestehen das mir die anderen Spezialitäten bessern Munden, und viel Fleisch wahr auch nicht dran. 😉

Die folgenden 2 Tage verbrachte ich dann weit abseits der Zivilisation im Colca Canyon, welcher der 2 tiefste Canyon ist mit 3200m tiefe, der Grand Canyon hat gerade mal 1800m tiefe. Diese geführte Wanderung buchte ich wie bis anhin alle Aktivitäten direkt über das Hostel, diese haben immer unschlagbare Preise was Aktivitäten anbelangt. Für 40 Franken gibt es hier das 2D/1N Trekking inklusive Übernachtung, Transporte und Verpflegungen. Das Trekking ist nicht zu unterschätzen, da man extreme höhen unterschiede bewältigt, Höchster Punkt der Tour wahr 4900 M.ü.M und tiefster 2500 M.ü.M.. Von unserer 7 Köpfigen Truppe beendeten nur die beiden Damen die Tour, unsere Kollegen wurden früher oder später auf Esel verladen. 🙂 ansonsten eine Grandiose Tour durch den Colca Canyon, welche durch die verschiedensten Landschaften führte, nebenbei gab es immer wieder Erklärungen zu Flora und Fauna.

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Nicht Verpassen sollte man in Arequipa

Colca Canyon Tour, gibt es von 1 bis 3 Tage

Free City Tour, dauert 3 Stunden und führt an allen Sehenswürdigkeiten vorbei.

Mercado San Camillo, nur 4 Quadras südlich vom Plaza de Armas

Besuch des Klosters Santa Catalina, die FCT hält nur kurz davor und erklärt die Geschichte, ein Besuch kostet 35 Soles und ist ein muss für Arequipa

Auch interessant könnte ein Aufstieg auf den El Misti sein, der 6000 m hohe Vulkan der im Hintergrund der Stadt schlummert. Allerdings erfordert dies eine etwas bessere Kondition und sehr gutes Schuhwerk.

Übernachten durfte ich im Arequipay Backpackers Hostels, nur wenige Quadras vom Plaza de Armas und somit Zentrum entfernt. Ohne Aufpreis darf man hier während den Mehrtagestouren sein grosses Backpack deponieren. Mehrbettzimmer mit Frühstück für 20 Soles und sehr sauberen Sanitäranlagen. Aber ob ich eine PS3 auf Reisen brauche? Es werden jedenfalls 2 zur Freien Verfügung gestellt sowie TV Raum, Billiardtisch, Tischfussball, Laundry Service und Hostel eigenes Reisebüro. Ideales Hostel zum länger bleiben und ohne grosse Party am Abend, dafür umso mehr Gemeinsamkeit.

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Zu guter letzt interessierte es mich heute noch wie komfortabel die Busse in Bolivien von innen aussehen. Kurz den Namen meines Favorisierten Unternehmens bei Googlebilder eingegeben und schaue da.

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Erfrieren werde ich nicht…

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